leer
Persönliche Auszeichnungen
/ Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (2016)
/ Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien (2012)
/ Österreichischer Staatspreis für Werbefilm (2008)
/ Fernsehpreis der Österreichischen Volksbildung (2001)
/ Goldene Romy für den erfolgreichsten österreichischen Kinospielfilm (2000, 1999, 1996)
/ Erich-Neuberg-Regiepreis (1999)

zusätzliche Tätigkeiten
/ Gründungs- und Vorstandsmitglied der Akademie des Österreichischen Films (2009-19)
/ Mitglied des Entwicklungsteams für den Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Film-, TV- und Medienproduktion“ (2011)
/ Lehrbeauftragter für „Film und Musik“ an der Abteilung Film und Fernsehen der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien (1996-2002)
/ Lektor der Lehrredaktion des Instituts für Kommunikationswissenschaft und der Zeitschrift „profil“ (1996)
/ Mitbegründer, Texter und Bassist der Musikgruppe Wiener Wunder (2 Goldene Schallplatten, mehrere Tonträger, Musik für die Filme Müllers Büro und Muttertag, seit 1980)
/ Theaterregisseur, u.a. bei der freien Produktion Zappzarapp (1987)
/ Feuilletonist für die "Neue AZ" (1982-86)

Trivia
/ Sicheritz’ erstes Werk Muttertag wurde mehrfach zum „besten österreichischen Film aller Zeiten“ gekürt – z.B. bei Hörerwahl von Ö3 (2012) und Leserwahl von TV-Media (2011)
/ Laut Leserwahl von TV-Media (2011) ist Hinterholz 8 „der zweitbeste österreichische Film aller Zeiten“

Ausbildung
/ Drehbuch-Workshops bei Inga Karetnikova (1994-95)
/ Seminar für Filmanalyse bei Krysztof Kieslowski (1994)
/ Seminare für Filmregie bei Lenore DeKoven am American Film Institute, LA (1990-91)
/ Dissertation „Wie unterhält das Fernsehen?“, Promotion zum Dr. phil. (1983)
/ Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft, Universität Wien (1976-82)
/ BRG 4 Waltergasse (1968-76)
/ Volksschule, Wien 10 (1964-68)